
Unsere Komödien:
Zum ersten Mal Sommertheater! Im August im FLiN:
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Jan Philip Keller
Komödie von
Moritz Netenjakob
nach dem gleichnamigen Roman
Regie: Kristof Stößel
Termine:
14.-16., 21.-23., 28.-30. August
außerdem: 21. Dezember
+ 2x an Silvester
Daniel ist ein Mann mit einem Problem: Er wurde von 68er-Eltern erzogen. Respekt vor Frauen, Gleichberechtigung, Zuhören, Gefühle zeigen – all das hat er gelernt. Das Ergebnis? Während andere Jungs auf Partys knutschten, hat Daniel die Frauen respektiert. Und jemand musste schließlich auch die Nudelsalate essen.
Als seine Freundin ihn trotzdem verlässt, ist Daniel ratlos. War er etwa zu nett?
Um den Liebeskummer zu vergessen, fliegt er zu seinem besten Freund in die Türkei. Dort passiert das Unfassbare: Die wunderschöne Aylin – der Schwarm des ganzen Clubs – verliebt sich ausgerechnet in ihn. Daniel schwebt im siebten Himmel. Doch zurück in Deutschland wartet die nächste Herausforderung: Aylins temperamentvolle türkische Großfamilie.
Plötzlich steht Daniel vor Fragen, auf die ihn kein Erziehungsratgeber vorbereitet hat:
Hilft man nach dem Essen beim Abwasch – oder ist das unmännlich?
Darf man über Griechen-Witze lachen?
Und wie überlebt man eigentlich eine türkische Disco voller Machos, wenn man selbst eher Kategorie „Frauenversteher“ ist?
Moritz Netenjakob zündet mit „Macho Man“ ein rasantes Gagfeuerwerk über Liebe, Kulturen und die ewige Frage: Was macht einen echten Mann aus?
Das Besondere: Nur ein Schauspieler steht auf der Bühne – und verwandelt sich in atemberaubendem Tempo in alle Figuren der Geschichte: Daniel, Aylin, den Macho-Freund, die türkische Großfamilie und viele weitere herrlich schräge Charaktere.
Eine temporeiche Solo-Komödie voller Rollenwechsel, Pointen und Wiedererkennung – und garantiert mit Lachmuskelkater!
Im September und Oktober 2026 bei uns im FLiN:

Kay Szacknys
Regie: Kristof Stößel
Komödie von
Kerstin Jensen
Termine:
3.-6., 10.-13., 30. September
1.-4. Oktober
Andreas, genannt „Andy“ Neumeister hat ein Problem: EIN Problem? Nein, viele Probleme! Andy ist ein Mann in den besten Jahren, sprich um die 50 und die Midlife-Crisis hat ihn fest im Griff. So häufen sich also nun seine Probleme wie die Artikel im Einkaufswagen einer Großfamilie an einem Samstagmittag im Supermarkt.
Andreas hat sich entschieden, nach über 30 sportlosen Jahren endlich wieder Sport zu treiben. Nicht nur, um fitter zu werden und morgens besser aus dem Bett zu kommen, sondern auch, um seine Büroflamme Susanne zu beeindrucken, zu der er eine heimliche Liebschaft pflegt.
Blöd ist nur, dass Andys Frau Katrin davon Wind bekommen hat und er nun zwischenzeitlich in einem schäbigen Hotelzimmer wohnen muss. Außerdem nervt ihn seine persönliche Fitnesstrainerin Selina, die ihn immer wieder zu neuen Höchstleistungen in immer neuen Sportarten treibt.
Der überforderte Mann muss sich also nun entscheiden, wie sein Lebensweg sich weiter gestalten soll. Als er eines Abends noch in der Sportabteilung eines Kaufhauses aufwacht, allein und ohne Handyempfang, ist die Katastrophe perfekt: Andreas steht am Scheideweg seines Lebens.
Kerstin Jensen hat mit diesem Theaterstück ein wunderbares Erstlingswerk verfasst, welches auf höchst unterhaltsame Weise, gespickt mit skurrilen Situationen, humorvollem Wortwitz und kleinen Weisheiten des Lebens, einem Schauspieler wie Kay Szacknys einen großartigen Raum bietet, das Publikum aufs Höchste zu unterhalten.
Hier bleibt kein Auge trocken, wir leiden und lachen zusammen mit Andy Neumeister!
Im Oktober und Januar bis April im FLiN

Michèle Connah/ Stefanie Krüger
Sandy Schlumm/ Michèle Connah
Ilka Schäfer/ Bettina Jerch
Komödie von
Katrin Wiegand
Regie: Kristof Stößel
Termine:
14.-18. Oktober
8.-10., 20.-22., 24. Januar
3.-4., 17.-21. Februar
17.-21., 31. März
1.-4. April
Die heißeste Komödie der Saison – wissenschaftlich völlig unhaltbar und unfassbar komisch.
Willkommen in der explosivsten Phase des Lebens: den Wechseljahren. Hier wird nicht gekleckert, hier wird geschwitzt. Und zwar plötzlich. Heftig. Und völlig grundlos.
Veronica, Anne und Brigitte stehen mitten im hormonellen Ausnahmezustand. Nächte ohne Schlaf, Tage ohne Geduld und Körperregionen, die offenbar eigenständig umziehen. Im Fitnessstudio kämpfen sie heldenhaft gegen den Lauf der Natur – und verlieren mit Würde, Würde und noch mehr Würde. Veronica leidet spektakulär, Anne analysiert gnadenlos, und Brigitte bekämpft jedes Symptom mit pflanzlichen Mittelchen, gefährlichem Optimismus und erschütternder Überzeugungskraft.
Doch dann erreicht die Lage ihren absoluten Siedepunkt: Veronicas Mann zeigt plötzlich ein erschreckend frostiges Interesse an seiner eigenen Ehe. Kein Begehren. Keine Nähe. Keine Ausreden mehr. Die Diagnose ist eindeutig. Und vernichtend: Affäre.
Was folgt, ist die wohl schonungsloseste, komischste und ehrlichste Feldstudie über Ehe, Hormone und Selbsttäuschung, die jemals auf einer Bühne durchgeführt wurde. Zwischen Handy-Kontrollen, verzweifelten Selbstgesprächen und haarsträubenden Rechtfertigungen geraten nicht nur die Nerven, sondern ganze Weltbilder ins Wanken.
Präsentiert wird dieser hochexplosive Abend im Rahmen eines streng wissenschaftlichen Vortrags über die Wechseljahre – gesprochen von der weltberühmten, international umstrittenen und garantiert nicht persönlich anwesenden Expertin Fabienne van Straten. Ihre Stimme führt mit beeindruckender Fachautorität, gewagten Theorien und maximalem Selbstvertrauen durch diese unkontrollierbare Klimakatastrophe des menschlichen Körpers.
Fabienne selbst befindet sich selbstverständlich auf einer wichtigen internationalen Forschungsreise – ist aber akustisch jederzeit vollkommen präsent. Und absolut überzeugend. Meistens.
HITZEPERIODE ist eine atemberaubend komische, erschreckend ehrliche und gnadenlos treffsichere Studie über das größte Tabuthema unserer Zeit. Eine Komödie über Frauen am Limit, Männer am Rätselraten und Hormone außer Kontrolle.
Ein absolutes Glanzstück für unser Ensemble: drei Schauspielerinnen in ihren vielleicht besten Rollen – und eine Referentin, die man nie sieht, aber garantiert nicht vergisst.
Ein Abend voller Lachanfälle, Aha-Momente und der beruhigenden Erkenntnis:
Es ist keine Krise. Es ist eine nur eine Hitzeperiode.

